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Die Täter werden zu Opfern.

Die Raser vom Kindergarten.

Ein kleines Mädchen wurde vor dem Kindergarten von einem eiligen Autofahrer angefahren. Es war ein Einheimischer. Leider ist es so, daß der Kindergarten an einem Schleichweg von / nach Lahr liegt, wo um kurz nach 12, wenn auch der Kiga aus ist, viele Männer aus dem Dorf zum Mittagessen fahren.
Auf dem Lande ist es ja ziemlich verbreitet, daß die Frau zu Mittag kocht, und die Männer mittags zuhause essen. Man nimmt dabei keine Rücksich auf die Kinder, die da oft ungestüm aus dem Kindergarten kommen.
Bremsen für Kinder ? Nicht auf dem Lande, könnte man meinen. Eher für Huhner und Hunde, aber für Kinder ? Also wurde eine Radarmessung beantragt. Nein nein, nicht etwa von der Kindergartenleitung. Wir selbst mussten hartnäckig dafür kämpfen. Gegen den ignoranten und blockierenden Dorf-Vorsteher. Der hat sich aufgeregt, daß die Gemeinde für die Kosten der Radarmessung aufkommen sollte, wobei er keinerlei Verständlis für die Kinder zeigte. Er zeigte sich sichtlich ungehalten daß einige seiner Bekannten (Mitglieder der "ehrenwerten Geschäftsmafia" des Dorfes) geblitzt wurden.
Diese armen unbescholtenen Leute, die er nun als Opfer darstellte.... Seid stolz auf euch, ihr Helden !

Da fehlen mir die Worte.



Fortsetzung folgt ......

3.12.05 11:41
 


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